Asiatische Tigermücke in Sissach angekommen
Das Amt für Umweltschutz und Energie informiert, dass die Tigermücken in Sissach angekommen sind. Experten des Swiss TPH werden in der näheren Umgebung des Fundortes eine Suchaktion durchführen, bei der gezielt nach Brutstätten und Larven der Tigermücke gesucht wird. Die Bevölkerung kann mithelfen die Ausbreitung der Tigermücke zu verhindern. Bitte beachten Sie hierzu das Merkblatt "Brutstätten erkennen und vermeiden".
Haben Sie eine verdächtige Mücke gefunden? Dann melden Sie ihren Fund über www.muecken-schweiz.chExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet.
Während der Mückensaison von April bis Oktober müssen folgende Massnahmen getroffen werden:
1. Vermeiden von Brutstätten
- Wasseransammlungen vermeiden.
- Pflanzenuntersetzter wöchentlich entleeren oder mit Sand auffüllen.
- Leere Behälter (Giesskannen, Eimer, Spielzeug usw.) unter einem Dach lagern oder umdrehen, damit sich kein Regenwasser ansammeln kann.
- Regenwasserbehälter mit einem feinmaschigen Mückennetz (Maschenweite 1,5 mm oder kleiner) und Gummiband abdichten.
- Vogelbäder und Tränkebecken für Tiere können problemlos beibehalten werden, müssen aber mindestens wöchentlich entleert und neu aufgefüllt werden.
2. Bekämpfen von Brutstätten, die nicht vermieden werden können
In unvermeidbaren Brutstätten wie Regenwassertonnen oder Entwässerungsschächten können die Mücken mit dem Produkt VectoBac G bekämpft werden. Einwohnende erhalten dieses kostenlos bei den Einwohnerdiensten (solange Vorrat).
Besten Dank für die Kenntnisnahme und Ihre Mithilfe.
Zugehörige Objekte
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| Merkblatt Tigermücken Brutstätten vermeiden V.2024-04 (PDF, 2.69 MB) | Download | 0 | Merkblatt Tigermücken Brutstätten vermeiden V.2024-04 |