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Medienmitteilung - Sanierung Kunsteisbahn Sissach

Der Umbau der Kunsteisbahn Sissach zur geschlossenen Halle kommt zügig voran, sodass die Eissaison anfangs November begonnen werden kann. Vertiefte Kostenkontrollen hingegen zeigen, dass der Bau bis zu 10 Prozent teurer als vorgesehen zu stehen kommt.

An der Sommer-Einwohnergemeindeversammlung hat der Gemeinderat über die laufende Sanierung der Kälteanlage und zum Ausbau zur Eishalle informiert. Seither hat sich Vieles bewegt. Davon konnte sich die Bevölkerung am 22. September anlässlich dem „Tag der offenen Baustelle“ vor Ort überzeugen. Die anwesenden Fachleute informierten über die verbauten Materialien und die angewandten Techniken.
Mittlerweile ist die Halle vollständig geschlossen. Kälteanlage, Lüftung, Heizanlage und weitere Installationen sind eingebaut. Dieser Tage gehen die Arbeiten am Innenausbau mit Hochdruck vonstatten. So dass das Ziel, die Eissaison wunschgemäss auf Anfang November beginnen zu können, in greifbarer Nähe liegt. Die Umgebungsarbeiten werden erst danach erledigt. Die neuste Kostenkontrolle, die dem Gemeinderat seit Kurzem vorliegt, zeigt leider ein etwas weniger erfreuliches Bild: Der von der Gemeindeversammlung bewilligte Kredit in der Höhe von Fr. 8,7 Millionen basierte auf einem Projekt mit einer Kostengenauigkeit von +/-10% und beinhaltete ausgewiesene Reserven von Fr. 400'000.-. 60% der Kosten waren mit Richtofferten hinterlegt. Die meisten Arbeiten konnten innerhalb dieses Kostenvoranschlages vergeben werden. Im Verlaufe der Sanierungsarbeiten trat aber das eine oder andere Unvorhergesehene zutage. Dies machte Mehrarbeiten notwendig: Der grösste Brocken fiel bei Baumeisterarbeiten an. Der Grund: Die Bausubstanz des bestehenden Gebäudes war um einiges schlechter als zuvor angenommen. Auch waren die für den neuen Technik-Bereich notwendigen Erdarbeiten um einiges komplizierter. Verschiedene Auflagen in der Baubewilligung lösten zusätzliche Kosten aus, dies namentlich im Bereich des Brandschutzes oder auch des Rückbaus im Diegterbach. Zudem erwiesen sich auch im Fassaden und Dachbereich zusätzliche Massnahmen als unumgänglich. Konsequent verzichtet wurde hingegen auf Ausbauten und Installationen, die zwar wünschenswert, aber nicht zwingend nötig sind.
Die Mehrarbeiten sind selbstverständlich mit entsprechenden Mehrkosten verbunden. Deren Höhe kann aber erst nach Vorliegen der gesamten Bauabrechnung beziffert werden. Nach Abschluss sämtlicher Arbeiten wird diese im Laufe des Sommers 2019 erwartet. Zurzeit geht der Gemeinderat Sissach davon aus, dass die Kreditüberschreitung maximal im Rahmen von plus 10% des Kostenvoranschlages des Projektes liegen wird.
Auskünfte erteilt:
Peter Buser, Gemeindepräsident; 079 327 19 13

Der Gemeinderat Sissach


Dokument Medienmitteilung vom 15.10.2018 Sanierung Kunsteisbahn (pdf, 95.3 kB)


Datum der Neuigkeit 16. Okt. 2018
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